Geboren 2003 nahe München. Schreibt Horror, Mystery und Gesellschaftskritik – seit einem langweiligen Unterrichtstag im Jahr 2017.
Ich schreibe Horrorgeschichten über das, was uns am nächsten ist – Beziehungen, Einsamkeit und die dunklen Seiten menschlicher Emotionen.
Meine Geschichten beginnen oft harmlos – und kippen ins Unheimliche, Absurde oder Verstörende.
Mich interessiert nicht das Monster im Schatten, sondern das, was passiert, wenn etwas Vertrautes plötzlich falsch wird.
Inspiriert von Autoren wie Stephen King und E. T. A. Hoffmann verbinde ich psychologischen Horror mit alltäglichen Situationen.
K
Stephen King
Horror · Thriller
H
E.T.A. Hoffmann
Romantik · Phantastik
M
George R.R. Martin
Fantasy · Drama
K
Franz Kafka
Absurdismus · Psychologie
P
Edgar Allan Poe
Gothic · Mystery
01
Horror
02
Mystery
03
Phantastik
04
Satire
05
Kurzgeschichte
06
Gesellschaftskritik
07
Psychologie
08
Science-Fiction
09
Pol. Komödie
Jugendkulturpreis Literatur
Landkreis Freising · Kategorie Literatur
Schreibwettbewerb · 1. Platz
Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium Moosburg
Hannes Marschoun, 2003 in der Nähe von München in Bayern geboren, träumt davon, eines Tages ein erfolgreicher Schriftsteller zu werden. Schon seit seiner Kindheit ist er von Geschichten aller Art fasziniert. Besonders begeistern ihn düstere und makabre Erzählungen.
Mit vierzehn Jahren begann er, Kurzgeschichten zu schreiben; mit fünfzehn gewann er den Schreibwettbewerb seiner Schule. 2021 erhielt er für seine Kurzgeschichte „Traum" den Jugendkulturpreis des Landkreises Freising.
„2025 schrieb er das Theaterstück ‚Das verschwundene Studium', das von der Jungen Bühne Moosburg uraufgeführt wurde."
Seine bisherigen Werke veröffentlichte er online auf story.one, darunter die Bücher „Frühlingsabschied" und „Monika". Mit „Monika und andere Liebesgeschichten" erscheint erstmals ein Buch in Zusammenarbeit mit Tradeo Tech.
Aktuell lebt und studiert Hannes Marschoun in Passau; zu seinen literarischen Vorbildern zählen unter anderem Roald Dahl und vor allem Stephen King.